Für den Moment ist es richtig
Manchmal kostet uns das Leben mehr Energie, als es eigentlich müsste.
Nicht unbedingt, weil die Situationen so schwer sind –
sondern weil wir innerlich dagegen ankämpfen.
Weil wir wollen, dass es anders ist.
Sofort. Jetzt.
Und genau dort beginnen oft die Sorgen, die Gedankenspiralen und die Unruhe.
Dabei liegt in einem einfachen Gedanken unglaublich viel Ruhe:
Für den Moment ist es richtig.
Das bedeutet nicht, dass alles gut ist.
Und es bedeutet auch nicht, dass wir uns abfinden sollen.
Es bedeutet nur, anzuerkennen, was gerade ist.
Wenn wir aufhören, innerlich gegen den Moment zu kämpfen, entsteht Raum.
Raum zum Atmen.
Raum zum Denken.
Raum, um später klar zu handeln.
Akzeptanz ist kein Aufgeben.
Akzeptanz ist Klarheit.
Viele Sorgen entstehen nicht durch das, was tatsächlich geschieht, sondern durch das, was wir uns vorstellen. Durch Szenarien, die vielleicht niemals eintreten.
Wenn wir akzeptieren, was jetzt ist, kehren wir zurück zu uns selbst.
Und plötzlich wird es ruhiger.
Vielleicht ist das, was dich gerade beschäftigt, nicht das Ende, sondern nur eine Phase.
Vielleicht geht es im Moment nicht darum, alles zu lösen, sondern erst einmal innezuhalten.
Im Hier und Jetzt darfst du annehmen.
Später darfst du gestalten.
Beides gehört zusammen.
Und vielleicht genügt für heute nur dieser eine Gedanke:
Für den Moment ist es richtig.
Vielleicht nimmst du diesen Gedanken einfach mit in deinen Tag.
Ohne ihn festhalten zu müssen.
Ohne etwas damit zu tun.
Manchmal reicht ein leiser Impuls,
um innerlich wieder ruhiger zu werden.
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